Johann Heinrich Wilhelm Tischbein, Public domain, via Wikimedia Commons
Bildunterschrift
Georg Forster
In Zeiten wieder aufflammender Kolonialismuskritik und erbitterter Debatten über kulturelle Aneignung lohnt ein Blick zurück ins 18. Jahrhundert zu Georg Forster, einem der faszinierendsten Denker seiner Zeit
Eine Kurzgeschichte aus den USA, geschrieben im Jahr 2019, bevor Wladimir Wladimirowitsch mit der Besetzung der Ukraine begann, die Krym aber schon eingenommen hatte
Ron Rashs moderne Romeo und Julia-Version „Der Friedhofwärter“ über ein Amerika in Zeiten des Korea-Krieges zeigt so zärtlich wie gnadenlos, dass die heutige Zerrissenheit der USA schon immer da war
In der traditionellen Gesellschaft Afghanistans hat die Scham eine nahezu staatstragende Funktion, in der afghanischen Diaspora findet sie neue, nicht weniger dramatische Wege, sich auszudrücken
Alexander Kielland Krags Jugendbuch “Nur ein wenig Angst“ beschäftigt sich mit einem wichtigen Thema, mit dem sich Betroffene zwar gut identifizieren können, das aber ein wenig mehr hätte wagen können
Alhierd Bacharevič’ Roman „Europas Hunde“ ist ein Kaleidoskop, ein Spiegelkabinett, eine rasende Achterbahnfahrt, eine Fantasie wie auf einem LSD-Trip. Kurzum: ein außergewöhnliches Leseerlebnis!