Der ägyptische Autor Ahmed Abdel Moneim Ramadan über Absurdität und Fantasie, die die sozialen und politischen Realitäten Ägyptens widerspiegeln, über Veränderungen in der Literaturlandschaft und die Ökonomie des Schreibens ohne finanzielle Perspektive
Halldór Laxness suchte zeitlebens nach literarischer und politischer Identität. Seine Romane über Kolonialität, Armut und Naturgewalt wirken heute wie Vorläufer der Literatur des globalen Südens. Laxness-Biograf Halldór Guðmundsson im Interview
Ein Gespräch mit Mbizo Chirasha und dem Anti-Apartheid-Schriftsteller, pro-afrikanischen Dichter und Aktivisten Shafā’ath-Ahmad Khān über das Erbe des Protests und die Macht des Schreibens
Die Schriftstellerin, Dichterin und Literaturwissenschaftlerin Nenden Lilis Aisyah über die Entwicklung der indonesischen Literatur, Politik, Massenmorde und Massaker, Feminismus und den modernen Umgang mit dem Islam in Indonesien.
Nach vielen Jahren ist das Hauptwerk von Manès Sperber, seine Romantrilogie "Wie eine Träne im Ozean", endlich wieder verfügbar. Der Herausgeber Rudolf Isler erklärt im Gespräch, warum Sperber auch heute noch so wichtig ist