Nyla Matuk erzählt in "Leila & Khaled" nicht nur von einer Rückkehr nach Palästina, sondern auch von der Unmöglichkeit, sich den Bildern der eigenen westlichen Sozialisation zu entziehen
Mit „Vaterland“ antwortet Paweł Pawlikowski auf Colm Tóibíns Thomas-Mann-Roman mit radikaler Reduktion: ein Film aus Blicken, Pausen und Leerstellen – überwältigend schön, bisweilen jedoch zu asketisch