Melanie Rohner ist Assistenzprofessorin für Neuere deutsche Literatur an der Universität Bern. Zuvor war sie mehrere Jahre an der Universität Genf tätig und nahm Forschungsaufenthalte in Leiden, Bonn und Freiburg wahr. Ihre Forschungsschwerpunkte bilden die Interkulturelle Literaturwissenschaft, Geschlechterstudien, Gattungstheorie und Komparatistik.
Sie publizierte zu diversen Autorinnen und Autoren der deutschen sowie der französischen, spanischen und englischen Literatur. Zuletzt erschienen sind der Sammelband Weisssein in der Schweizer Literatur (hg. mit Sabine Barben, Zürich, Chronos, 2025) sowie die Studie Grenzüberschreitungen: Goethes Hermann und Dorothea (in: Jan Gerstner, Jakob Heller und Nils Jablonski [Hg.]: Transidyllische Perspektiven, Bielefeld, Aisthesis, 2025).
Melanie Rohner
Kurzbiografie