Juli 2026

Der Hippie vom Seeufer

Die Ethnologin Heike Behrend beschäftigt sich mit einem deutschen Provinz-Propheten, der Anfang des 20. Jahrhunderts in der Altmark einen kommerziellen Paradiesgarten betrieben hat
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Schreiben gegen das Vergessen

Die libanesische Schriftstellerin Iman Humaydan spricht über ihren Roman »Songs for Darkness«, über die Erinnerung an den Krieg, das Leben von Frauen und Migration – und darüber, warum Literatur bewahren kann, was Geschichte und Politik oft auslöschen
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Der Fisch stinkt vom Kopf her

Der Geldadel von heute ist ultrareich. Das Wort bezeichnet die letzte Steigerung eines Reichtums jenseits des konkret Fassbaren. Evan Osnos bringt mit „Yacht oder nicht Yacht“ Nachrichten aus einer anderen Welt.
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Das Ende der Irrfahrt

Hätte Christopher Nolan doch auf James Joyce gehört. Stattdessen verwandelt er Homers fluide, vieldeutige Odyssee in ein starres Monument aus Männlichkeitspathos, Stichwortdramaturgie und akustischer Überwältigung
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Präsenz

Ist der Mensch ein unlösbares Rätsel? Eine kritische Reflexion über die Grenzen der Humanwissenschaften, die Unmöglichkeit, den Anderen vollständig zu verstehen, und die Krise unseres Wissens über den Menschen
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Heimat schmecken, Zugehörigkeit sprechen

Der preisgekrönte ghanaische Schriftsteller Daniel Naawenkangua Abukuri über Trauer und Zugehörigkeit, die schöpferische Fantasie Schwarzer Lebenswelten, Ghanas literarische Gegenwart – und die unvollendeten Zeichnungen, mit denen sein Schreiben begann
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