Miller's Girl

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Miller's Girl

Von ihren wohl­ha­benden, beruflich ständig verreisten Eltern in einer verwun­schenen Villa allein gelassen, sehnt sich die 18-jährige Cairo Sweet nach einem Ausbruch aus ihrem miefigen Provinz­leben in Tennessee. Zuflucht findet sie einzig in der Literatur, die helfen kann, die Lange­weile zu über­tün­chen. Als sie an ihrer High­school einen Kurs bei Englisch­lehrer Jonathan Miller belegt, sieht sie die Chance, endlich das Blatt zu wenden. Ange­spornt von ihrer besten Freundin Winnie, die selbst Interesse an Sport­lehrer Boris Fillmore zeigt, sucht Cairo die Aufmerk­sam­keit Millers. Ihre Bele­sen­heit imponiert ihm. Und erstaunt ist er erst recht, dass er bei ihr sein eigenes schrift­stel­le­ri­sches Frühwerk entdeckt, dem er nie ein zweites Buch nach­schi­cken konnte. Aus Gesprächen über die Kraft des geschrie­benen Wortes und außer­schu­li­sche Akti­vi­täten entsteht ein tabu­bre­chendes Nähe­ver­hältnis, das durch eine von Cairo verfasste Kurz­ge­schichte erschüt­tert wird. (programm­kino.de)

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