Nelson Mandela als umkämpftes Symbol eines Epochenübergangs: Eine Reflexion über Neoliberalismus, Generationsbruch und die unerfüllten Versprechen Südafrikas nach der Apartheid
Über die verborgenen Ursprünge menschlicher Ordnung: Verbot, Kultur und soziales Unbewusstes im Widerstreit mit den rationalistischen Selbstbildern des Liberalismus und des zeitgenössischen Marxismus
Während der Corona-Pandemie wollte die Journalistin Angelique Geray verstehen, wie Corona-Leugner denken und warum sie zu Verschwörungstheoretikern mutieren. Dafür baute sie eine Tarnidentität auf.
In „Eddos goldenes Lächeln“ verdichtet Stella Gaitano Familiengeschichte, Bürgerkrieg und weibliche Erfahrung zu einem Roman von poetischer Wucht und analytischer Klarheit, der auch sprachlich und kompositorisch begeistert
Warum die Verbindung von Mystik, Ontologie und radikaler Wahrhaftigkeit des hurufistischen Dichters Imadeddin Nesimi bis heute nachwirkt – als Herausforderung für individuelle Freiheit, Sprache und gelebte Überzeugung