An was erinnern wir uns überhaupt, wenn nicht an ein paar wenige Inseln. In der Literatur und im Film so wie im wirklichen Leben. Und es ist nicht nur das Narrativ, das zählt
Immer mehr Menschen haben Angst davor, dass der Menschheit wegen des Klimawandels und weiterer Krisen ein Zivilisationsabbruch bevorsteht. Einige Bücher können uns helfen, besser zu verstehen, was auf uns zukommen mag
Was bedeutet es, Palästinenser in der Diaspora zu sein, ein Außenseiter, der nur durch die Charaktere seiner Romane die Heimat aus seinem vererbten Exil betrachten kann? Eine Heimat der Worte, der Bilder und der verblassenden Geschichten...
Was kann eine schwarze, spanischsprachige Schriftstellerin in dieser Welt noch tun, was macht sie mit der Wut, mit Angst und Scham, die sie zerfressen, wenn sie wieder einmal ausgegrenzt oder als „literarischer“ Freak missbraucht wird?
Johann Heinrich Wilhelm Tischbein, Public domain, via Wikimedia Commons
Bildunterschrift
Georg Forster
In Zeiten wieder aufflammender Kolonialismuskritik und erbitterter Debatten über kulturelle Aneignung lohnt ein Blick zurück ins 18. Jahrhundert zu Georg Forster, einem der faszinierendsten Denker seiner Zeit
In der traditionellen Gesellschaft Afghanistans hat die Scham eine nahezu staatstragende Funktion, in der afghanischen Diaspora findet sie neue, nicht weniger dramatische Wege, sich auszudrücken